Liebt Gott Deutschland mehr als Brasilien?

Guten Morgen Ihr Lieben,
zu Beginn des Halbfinale-Spiels gestern wurde einer der brasilianischen Spieler in Nahaufnahme gezeigt, den Blick und die Hände zum Himmel gerichtet. Er betete um den Sieg. Ich fragte meinen Sohn, was er glaubt, wessen Gebete Gott wohl erhört, die der Deutschen oder der Brasilianer. Ohne eine Sekunde zu überlegen, sagte er, dass Gott Deutschland liebt und uns gewinnen lässt.
Wie ist das? Hat Gott einen Favoriten, egal ob beim Fußball oder bei anderen Dingen, in denen Menschen in ein und derselben Sache um gegensätzliche Erfüllung beten? Gott ist in diesem Fall nicht einfach “Erfüllungsgehilfe”, sondern übernimmt die viel größere Aufgabe, die Menschen bei ihrem Wachstum zu unterstützen. Als Eltern erfüllt man seinem Kind auch nicht jeden Wunsch, selbst wenn man es könnte, weil es auch diese Erfahrung braucht, um Verantwortung zu lernen. Hätten die Brasilianer gewonnen, hätte es sie in einen Freudentaumel versetzt, der sie all die drängenden Probleme in ihrem Land hätte für einige Zeit vergessen lassen. Dass Deutschland gewonnen hat, gibt uns Deutschen ein Wir-Gefühl und eine Form von Nationalstolz, eine Art von deutschem Selbstbewusstsein, das wir sonst nicht haben (dürfen). Natürlich sind das nur Vermutungen, denn niemand kennt den göttlichen Plan, wir sehen nur immer die Auswirkungen. Doch es ist auch interessant, einen Blick auf die Verkettung von Umständen zu werfen, die hier so schön Ursache und Wirkung zeigen: wäre Neymar nicht aufgrund der Verletzung, die er durch Zuniga erlitten hat, ausgefallen, hätte sich die brasilianische Fußballnationalmannschaft stark und unbezwingbar gefühlt und es wäre vielleicht auch nicht zu einer solchen Niederlage gekommen. Aber die Dinge geschehen immer aus einem bestimmten Grund und nicht aus reinem Zufall. So sehr ich mich auch darüber gefreut habe, dass unsere Mannschaft gewonnen hat, so sehr haben mich doch auch die Bilder von weinenden Fans berührt. Ein deutscher Fußballfans wäre enttäuscht und wütend, aber man würde ihn wohl nicht in aller Öffentlichkeit weinen sehen. Vielleicht müssen wir Deutschen durch die Glücksgefühle, die wir gemeinschaftlich fühlen, wieder erleben, wie wichtig unsere Emotionen sind? Eines ist jedoch ganz sicher: Gott möchte nur das Beste für uns, für seine Kinder und er allein weiß, warum er die Gebete der Brasilianer auf diese Weise beantwortet hat.
Wir sollten uns daran erinnern, dass auch die WM nur ein Spiel ist, und statt sich nur zu freuen, weil man gewinnt, sollte man sich darüber freuen, wie viele Menschen auf der ganzen Welt Anteil nehmen. Nirgends sonst sind wir je so als Weltgemeinschaft mit allen Menschen auf der Erde verbunden – das ist es was zählt!
Eure Ashanar

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Ätheroskop (Seelenbild) von Valor – ätherische Ölmischung aus Fichte, Blaue Kamille, blauer Rainfarn, Rosenholz, Weihrauch

Die Botschaft von Valor
Ich bin die Seele von Valor und ich bringe Dir das Licht der Stärke und Neuausrichtung. Wenn Du meine Gabe annimmst, richte ich Dich neu auf, so dass Du Dich ausstrecken kannst in Deine wahre Größe. Du erhältst die Kraft und Beweglichkeit der mir innewohnenden Hölzer und die heilsamen und heilenden Eigenschaften der Pflanzen. Ich helfe Dir dabei, für Dich selbst einzustehen und durch Selbsterkenntnis zu wachsen. Weihrauch öffnet Deinen Geist für den Wunsch nach Wachstum und Entwicklung und lässt Dich Wege finden, die Dich darin bestärken und voranbringen. Meine blaue Farbe zeigt Dir Ruhe und Harmonisierung, die ich in Dir bewirke.20140708-183524-66924423.jpg

Tagesbotschaft der Engel zum Thema Glück

Liebe Schutzbefohlenen,
heute möchten wir Euch auf Euer großes Glück aufmerksam machen. Ihr empfindet Euer Leben oftmals anstrengend und schwierig. Ihr strebt danach glücklich zu sein. Und doch scheint dieses Glück ein sehr flüchtiges Gefühl zu sein, das Ihr nur manchmal empfindet und nur in Verbindung mit bestimmten Voraussetzungen. “Wenn ich doch erst …. wäre oder hätte, dann wäre ich auch glücklich!” An Stelle der Punkte könnt ihr jedes beliebige Wort einsetzen, das Euch in den Sinn kommt: reich, schön, schlank, erfolgreich, erwachsen, in Rente, im Urlaub…
Damit beraubt Ihr Euch aber in Wirklichkeit Eures gegenwärtigen Glücks. Wenn Glück etwas ist, was man nur unter bestimmten Bedingungen fühlen kann, dann seid Ihr doch einen Großteil Eures Lebens damit beschäftigt, etwas nachzujagen, was sich dann sowieso wieder in Nichts auflösen wird! Kann dies das Glück sein, nach dem Ihr sucht? Die Freude über eine Gehaltserhöhung, über ein unerwartetes Geschenk oder andere materielle Dinge währt nicht lang. Auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende, ebenso wie jedes Wochenende, auf das Ihr Euch immer so sehr freut. Liegt nicht vielmehr der Wert des Glücks darin, dieses zum festen Bestandteil Eures Lebens zu machen? Ein Glück, das so beständig ist, dass Ihr Euch nie mehr Sorgen machen müsst, ob Ihr auch morgen noch glücklich aufwacht? Stelle es Dir nur einmal vor – wäre das nicht wundervoll? Wäre das nicht der Himmel auf Erden? Jeden Tag glücklich zu sein, ohne Wenn und Aber, ohne dass die Umstände dieses Glück mit einem Wimpernschlag zunichte machen könnten?
Zu schön um wahr zu sein, glaubst Du?
Aber wir wollen Dir genau dieses heute zeigen: Das Glück, das Du bereits hast, Dein großes Glück, das immer mit Dir ist und das Du nur vergessen hast. Du bist Dir dessen einfach nicht mehr bewusst und hast von klein an gelernt, dass Du Dich anstrengen, bemühen, immer noch besser werden musst, um irgendwann in ferner Zukunft einmal dieses flüchtige Glück zu erhaschen. Nein, dieses Glück ist nicht das, von dem wir sprechen.
Dein Glück bist Du selbst. Du bist nicht in der Lage, dauerhafte Glücksgefühle durch äussere materielle Dinge, die Du erhältst zu erschaffen, aber Du bist sehr wohl in der Lage, tiefes inneres Glück zu fühlen. Gehe einmal in Dich: Wie fühlt es sich an, glücklich zu sein? Als Kind kanntest Du dieses Gefühl sehr gut. Es war jeden Tag da, denn jeder Tag war aufs Neue ein Abenteuer, in dem Du spielen und toben und lachen konntest. Allein darin, wie wenig Ihr Erwachsenen noch lacht, könnt Ihr erkennen, wie sehr Eure Fähigkeit glücklich zu sein, abgenommen hat.
Der Weg hin zu Deinem inneren Glück (denn das äußere ist es ja nicht, was bleibt!) führt nur über eine Änderung der Sichtweise. Aus unserer Sicht sehen wir die Welt als einen riesengroßen Spielplatz! Was könnt Ihr nicht alles tun, was nicht alles ausprobieren. Ihr könnt jede Person sein, die Ihr sein wollt, Ihr könnt an jedem Ort der Welt leben, könnt jede erdenkliche Tätigkeit ausüben. Das Einzige, was Euch daran hindert, seid Ihr selbst. Ihr beschränkt Euch so sehr im Glauben an die unendliche Vielfalt des Lebens, an die unzähligen Möglichkeiten und Chancen. Hört einfach auf, Euch klein zu fühlen, denn das seid Ihr nicht! Hört auf, Euch für alle möglichen Dinge zu verurteilen, denn das müsst Ihr nicht! Hört auf, daran zu glauben, dass Fülle und Reichtum hart erarbeitet werden muss, denn so ist es nicht! Hört auf, daran zu glauben, dass Glück nur manchen zufällt, denn so ist es einfach nicht! Jeder Mensch, jede Seele auf dieser Welt hat ein Recht darauf, ein erfülltes, freudvolles und glückliches Leben zu führen. Nichts anderes ist Euer Daseins-Sinn! Euer Leben ist ein Geschenk von Gott. Alles, was ihr vorfindet, wenn ihr zur Erde kommt, ist ein Geschenk von Gott. Er gibt Euch Euren Körper, er gibt Euch Eure Familien, den Platz an dem Ihr Eure Erdenreise beginnt. Allein das ist ein solch unermessliches Glück, hier zu sein, am Leben zu sein! Ihr seid Meister im Erschaffen, nutzt doch diese Gabe endlich wieder dazu, Euch Eures inneren Glücks gewahr zu werden. Dieses Gefühl könnt Ihr selbst in Euch erschaffen, Ihr könnt es jederzeit hervorrufen, unabhängig, was gerade passiert. Seid einfach glücklich! Es ist eine Entscheidung, Glück zu haben, sich glücklich zu fühlen, nicht etwas, was Euch vom Schicksal zufällt. Ihr selbst entscheidet darüber, was Euch aufgrund Eurer inneren Ausrichtung zufällt. Wie innen, so außen!
Sei heute voll des Glücks in dem Bewusstsein, dass Du Deines Glückes Schmied bist! Du hast es in der Hand, ob diese Stunde, dieser Tag, dieses Jahr und dieses Dein Leben glücklich und freudvoll wird.
In tiefer Liebe
Deine Engel

“Einen schönen Tag noch!”

Hallo Ihr Lieben,
ich achte inzwischen sehr genau darauf, wie ich auf das reagiere, was von außen auf mich einwirkt. Mir ist aufgefallen, dass ich auf inneren Widerstand stoße, wenn mir jemand in einem Geschäft noch “einen schönen Tag” wünscht. Ich frage mich, warum das so ist. Es ist doch eigentlich eine nette Geste, das seinem Gegenüber zu wünschen. Warum also reagiere ich dagegen mit Ablehnung?
Ich glaube, es liegt daran, dass es nicht aufrichtig ist, dass es nur eine Floskel ist, mit der man etwas vortäuschen möchte, was gar nicht ist – nämlich besonders freundlich zu sein, besonders verbindlich. Es ist in den meisten Fällen nicht ernst gemeint – und das kann ich fühlen.
Ich kann darauf wirklich verzichten. Lieber wünscht mir jemand keinen schönen Tag, aber schaut mir in die Augen und lächelt vielleicht noch. Wir begegnen täglich so vielen unterschiedlichen Menschen, mit denen wir nur Minuten verbringen, die für uns etwas tun oder für die wir etwas tun. Vielleicht gehen wir auch nur an ihnen vorbei. Aber genau in dieser kurzen Zeit verbindet uns etwas. Was gebe ich dem Menschen, dem ich begegne? Nehme ich seine Dienste, seine Anwesenheit achtlos und respektlos wahr und empfinde es als selbstverständlich? Oder trete ich auch ohne viele Worte in Kommunikation mit ihm? Erst die Beziehung zu unseren Mitmenschen bereichert doch unser Leben, gibt ihm Spannung und Tiefe. Wie oft ist es in Deinem Leben schon geschehen, dass sich aus einer zufälligen Begegnung eine Freundschaft oder Beziehung entwickelt hat, die große Bedeutung erlangt hat? Deshalb empfinde ich es als wirklich wichtig, achtsam mit allen Menschen umzugehen. Indem ich ganz in dem Augenblick bin, ganz und gar in dem, worin ich in diesem Moment bin, bin ich offen für meine Mitmenschen. Ich bin nicht mit meinen Gedanken schon beim nächsten Schritt, bei der nächsten Aufgabe, sondern meine Präsenz öffnet Möglichkeiten. Ich mag es besonders, wann immer ich etwas Schönes sehe, was mir bei anderen Menschen gefällt, ihnen das auch zu sagen. Wenn ich bei jemand anderem ein hübsches Schmuckstück sehe oder mir die Farben seiner Kleidung gefallen, wenn ich die Frisur gut finde oder einfach nur das Lächeln, wenn jemand mir durch seine besonders nette Art auffällt, dann sage ich das. Versuch das einmal – es ist für Dich selbst ein erhebendes Gefühl, wenn der andere sich wirklich wahrgenommen fühlt. Wenn er ein Kompliment erhält wird sich sein Gesicht verändern, er wird strahlen und wird sich vermutlich noch den ganzen Tag an diese Situation erinnern. Das sind so kleine Dinge, mit denen wir nicht nur unser Leben, sondern auch das der anderen bereichern.

Wenn ich anderen einen schönen Tag wünsche, dann meine ich das auch so und sage es nicht nur dahin, sondern fühle wirklich, was ich ausspreche. DAS macht für mich den Unterschied.

Ich wünsche Euch einen ganz besonders erfolgreichen, glücklichen, herzerfüllenden und wunderbaren Tag!
Eure Ashanar

Die Botschaften im Alltag – man muss nur hinsehen

Ihr Lieben,
heute habe ich einmal keine Engelbotschaft für Euch, sondern möchte Euch darüber berichten, was mir heute zu denken gibt. Ich bin der Überzeugung, dass das Leben selbst uns Botschaften schickt, kleine Mitteilungen, die uns aufhorchen lassen, die unsere Aufmerksamkeit – sei es auch nur für einen Augenblick – fesseln. Was wir dann mit diesen Botschaften anfangen, ist uns selbst überlassen.

Heute ging ein junger Mann an mir vorbei, den Blick auf den Boden geheftet, ganz in schwarz gekleidet, der auf seinem T-Shirt die Aufschrift trug: “Ich bin schuld”. Seine Schuhe waren mit Klebeband umwickelt, wohl, um die Sohle zu fixieren. Dieser Anblick ging mir ins Herz. Ich fragte mich selbst: Was bewegt einen Menschen, sich so nach außen zu präsentieren? Die meisten Menschen würden das, wenn sie sich so fühlen, doch eher verstecken und nicht ganz öffentlich bekennen. Es ist also eine Verdoppelung der negativen Gefühle, die dieser junge Mensch mit der Welt teilt. Einmal fühlt er sich ja schon so, und zum anderen bekräftigt er es auch noch, indem er es durch diesen Spruch jedem unter die Augen hält. Was hat jemand mit solch einer Ausstrahlung zu erwarten? Dass man ihm sagt, dass es nicht so ist, dass er nicht schuld ist? Dass man ihn bedauert oder ihm vielleicht mit Liebe begegnet? Es gibt sicher Bereiche im Leben jedes Menschen, wo wir uns schuldig fühlen. Das ist so ein Menschen-Ding: Wir geben uns entweder selbst oder anderen die Schuld, aber irgendjemand muss auf jeden Fall verantwortlich sein – im besten Fall natürlich nicht wir. Was aber, wenn wir ganz bewusst sagen würden, ok, ich übernehme die volle Verantwortung, ja, ich war´s – ich hab das gemacht? Dann verkehrt sich doch die ganze Negativität plötzlich in eine ungeahnten Stärke. Sich hin zu stellen und diese Worte zu sagen, das ist ganz gewiss kein leichter Schritt. Wir sind es gewohnt, für Fehlverhalten bestraft oder korrigiert zu werden. Wenn man Fehler macht, müssen sie ausgebügelt werden. Deshalb vermeiden wir sie, oder wenn sie passieren, wollen wir nicht der Schuldige sein. Doch in dem Moment, indem ich ganz bewusst die Entscheidung treffe, dass ich ab sofort und auch für die zurückliegenden Ereignisse und für die zukünftigen die volle Verantwortung übernehme, beginne ich, mich innerlich aufzurichten und mich der Welt zu zeigen wie ich bin. Mit meinen vermeintlichen Fehlern, den vergangenen, gegenwärtigen und künftigen. Es macht einen großen Unterschied in meinem Gefühl, ob ich zu dem stehe, was ich tue, oder ob ich es verleugne. Ich entscheide mich in der Sekunde dafür, meine eigene Macht wieder zu übernehmen. Niemand anderes ist mehr dafür verantwortlich, wenn es mir nicht gut geht, sondern ich selbst habe es in der Hand, die Dinge zu ändern.

Dies war also meine persönliche Tagesbotschaft, die mir das Leben heute geschickt hat! Ist das nicht spannend? Wenn man nur mit offenen Augen durchs Leben geht, ganz bewusst hinsieht, bemerkt man plötzlich Botschaften, die wirklich nur für einen selbst bestimmt sind.

Was ist Dir heute schon begegnet?

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