Tag : bewusstsein

War das schon alles?!

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Ihr Lieben,

ich habe wieder das Gefühl, dass die Zeit immer zwei Stunden vor mir herläuft und ich atemlos hinterher hechle. Da hilft auch alles Optimieren und Deligieren nichts. Auch das Weglassen, in dem ich mich in letzter Zeit oft und ausdauern übe: ich habe das Fensterputzen und Bügeln weggelassen, ungesunde, einseitige Beziehungen, das Ärgern (klappt nicht immer) – trotzdem scheint die Zeit immer knapp und knapper zu werden.

In den kurzen Pausen, in denen ich einmal Atem hole, bevor es wieder in eine neue Runde, sprich, neue Woche geht, schießt es mir manchmal in den Kopf: „War das schon alles?!“

Und mir wird glasklar, dass das nicht das Leben ist, das ich führen möchte. Ich möchte all die Dinge tun, die sich bis jetzt zumeist nur in meiner Fantasie abspielen. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie benötigen meine volle Aufmerksamkeit und meine Zeit, um sie zu verwirklichen.

Wenn wir davon ausgehen, dass die durchschnittliche Lebenserwartung eines Menschen bei uns bei 80 Jahren liegt, wovon die letzten 10 Jahre sicherlich nicht mehr die aktivsten sein werden, so wird klar, dass Zeit neben Gesundheit, Beziehungen und Geld der wichtigste Faktor in unserem Leben ist.

Wir können nicht alles auf später verschieben, auf die Rente, auf den Urlaub, auf die Phase nach dem Streß. Wir wissen nie, wieviel Zeit wir tatsächlich haben.

Was auf jeden Fall am Ende bleiben wird, sind die schönen Erinnerungen. Wir werden uns nicht daran erinnern, wie oft wir das Auto gewaschen, Staub gewischt oder wie makellos unser Rasen gemäht war. Es werden die Momente sein, in denen wir glücklich waren. Momente, in denen wir uns frei und leicht gefühlt haben. In denen wir verliebt waren, in denen uns etwas Gutes widerfahren ist. In denen wir genau diesen Moment in vollen Zügen genossen haben.

Deshalb finde ich es eine der wichtigsten Fragen überhaupt:

War das schon alles?

Will ich nur das, oder gibt es noch mehr, was ich vom Leben möchte, was ich von mir selbst möchte und was ich erleben will?

Wenn wir uns einmal ansehen, wie wir unser Leben verbringen, scheint es so, als würden wir unsere Zeit gegen Geld eintauschen, indem wir von morgens bis abends in der Firma zubringen. Ein kluger Mann hat einmal gesagt, dass derjenige ein Sklave ist, der nicht mindestens 2/3 des Tages für sich selbst Zeit hat. Wenn es danach geht, sind wir fast alle Sklaven. Sklaven der Arbeit, Sklaven des Geldes.

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich habe ein tiefes Bedürfnis nach MEHR. Ich möchte nicht länger der Zeit nachlaufen, sondern sie selbstbestimmt nutzen. Ich möchte reisen, möchte malen, möchte etwas ganz Neues ausprobieren, möchte Dinge tun, die ich vorher noch nie versucht habe, oder einfach wieder einmal einen ganzen Tag lang tatsächlich nichts tun. Ich sehne mich nach Langeweile! Ich kann mich daran erinnern, dass die Zeit fürchterlich langsam vergeht, wenn einem langweilig ist.

Es kann doch nicht sein, dass wir immer darauf warten, dass wir endlich leben können, später, dann, wenn vielleicht schon alles zu spät ist! Es kann nicht sein, dass wir auf die zwei Wochen Urlaub hinarbeiten, die wir uns im Jahr gönnen, um dann endlich mal die Seele baumeln zu lassen! Es kann nicht sein, dass wir unser Leben lang in etwas festhängen, was uns zwar nährt, zugleich aber fesselt!

Wenn ich mir all das so durch den Kopf gehen lasse, werde ich mir immer sicherer, dass ich einen anderen Weg finden möchte, der mich in die Freiheit führt.

Stellt Euch nur einmal vor, wie es wäre, wenn Ihr morgens aufwachen würdet, weil die Sonne hell ins Zimmer scheint. Stellt Euch vor, wie es wäre, wenn Ihr erst einmal darüber nachdenken würdet, ob Ihr zuhause frühstückt oder lieber ins Café um die Ecke gehen würdet. Stellt Euch vor, wie es wäre, dann zu arbeiten, wenn Ihr am liebsten arbeiten würdet. Manche Menschen sind nachtaktiv und dann zu Höchstleistungen fähig, andere sind Frühaufsteher, die genau morgens am produktivsten sind. Und stellt Euch weiter vor, wie es wäre, wenn Ihr eine Tätigkeit ausüben würdet, auf die Ihr Euch regelrecht freut! Wie wäre es, wenn Ihr am Sonntagabend voller Vorfreude auf Eure Tätigkeit einschlafen würdet?

Ich glaube, wir Menschen sind zwar Gewohnheitstiere und brauchen Struktur und Ordnung, damit wir nicht neben die Spur gelangen. Aber wir sind auch gerade dann am wachsten, am lebendigsten, wenn wir etwas mit Begeisterung, mir Enthusiasmus und voller Energie tun. Solche Menschen, die genau ihr „Ding“ zu ihrem Beruf gemacht haben, strahlen von innen heraus. Sie haben ein Leuchten in den Augen, wenn sie reden, wenn sie lachen, das von Erfüllung und Zufriedenheit spricht.

Wir haben in dieser Form mit diesen Veranlagungen und Gaben, die wir als der Mensch mit auf diese Erde bringen, nur dieses eine Leben. Wenn wir nicht genau das tun, was uns Freude macht, haben wir tatsächlich unsere Existenz vergeudet.

Es gibt in jedem Menschen etwas, das auch seine Augen leuchten lässt, das ihn mit Glück und Freude erfüllt. Wenn wir das nicht finden und leben, dann läuft uns wirklich irgendwann die Zeit davon und wir hinterher.

Genau dann nämlich, wenn jemand seine wahre, seine eigentliche Bestimmung gefunden hat, wird die Zeit auf einmal ganz langsam, ganz unwichtig, ganz und gar nebensächlich. Dann steht sie still, für diesen Moment, für diesen und viele weitere, in denen nur die innere Fülle, das Erfülltsein zählt.

Eure Ashanar

Categories: Allgemein

Vision für 2016

Vision für 2016

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Geliebte Kinder, hier spricht Eure Erdenmutter. Ich bin es, die sich Euch zeigt und die Euch aufmerksam machen möchte für das kommende Jahr. Ich zeige mich Euch in vielfältiger Form, ein jeder sieht in mir etwas anderes. Ich halte Euch einen Spiegel vor, damit Ihr Euch selbst darin erkennt. Wisset, die Zeit der Selbsterkenntnis ist gekommen, denn nur durch sie werdet Ihr aufwachen und begreifen, was um Euch und in Euch wahrhaft geschieht.

Schon einige Zeit erlebt Ihr, dass alles sich beschleunigt. Ihr hetzt von einem Ort zum anderen, von einem Termin zum nächsten, sogar in Eurer sogenannten Freizeit seid Ihr niemals frei, sondern voller Verpflichtungen. All das, was Ihr tut, glaubt Ihr, tun zu müssen, um Eure Existenz zu sichern, um Euch und Euren Kindern ein angenehmes Leben bereiten zu können. Doch Ihr kommt nicht zur Besinnung! Ihr seid nicht bei Euch!

Doch die Zeit wird immer schneller und schneller, es ist, als wärt Ihr in einer Achterbahn, die gerade in die Tiefe rast. Ihr könnt es schon kommen sehen, doch Ihr schließt die Augen, weil Ihr Euch davor fürchtet, was Ihr dort unten finden werdet. Das wird den Lauf der Zeit aber nicht aufhalten. Es wird nicht aufhalten, dass Ihr bewusst werdet, allesamt. Nicht einer von Euch kann oben stehen bleiben, sondern Ihr alle reist gemeinsam. Ihr alle werdet erwachen und Euch nach dem Sinn Eures Lebens fragen. Damit beginnt die wahre Reise erst.

Ihr werdet aufhören, alles zu glauben, was man Euch erzählt. Ihr werdet hinterfragen und werdet noch mehr offene Fragen vorfinden. Es wird nicht leicht, sich der Wahrheit zu stellen, auch nicht jender, die in Euren Herzen wohnt. Euer Herz ist mein Verbündeter. Es schlägt mit meinem Puls, der Leben heißt. Euer Blut und mein Blut sind eins. Euer Wasser und mein Wasser sind verbunden. So wundert Euch nicht, wenn die Wunden, die mir geschlagen wurden, auch Euch betreffen. Ihr seht schon, wer Augen hat, zu sehen, was geschieht. Ihr wisst es und doch wollt Ihr es nicht sehen, denn die Wahrheit tut weh.

Ihr wisst, dass Ihr die Macht habt, etwas zu verändern, doch auch das braucht Einsicht und Vernunft. Es braucht einen anderen, besseren Blickwinkel als nur den Eures Radiuses, der gerade einmal für Euch und Eure Familien reicht.

Schaut mir in die Augen. Erkennt Ihr nicht, dass ich Liebe bin und immer war? Ich habe Euch genährt und getragen, habe Eurem Spiel unbeteiligt zugeschaut. Doch glaubt Ihr nicht, dass ich als Eure Mutter Euch Einhalt gebieten werde, bevor Ihr Euch ernsthaft verletzt? Ihr werdet wach gerüttelt, innerlich wie äußerlich, denn es ist Zeit, Euch selbst und Eure wahre Welt zu erkennen.

Verbindet Euch wieder mit mir. Tut nicht länger so, als wäre ich nur ein Fussabtreter, der Euch dient und an dem Ihr Euch bedienen könnt, sondern beginnt mich wieder zu ehren und zu achten. Lasst mich ein in Euer Bewusstsein und Euren Verstand.

Ich diene Euch von Anbeginn und werde dies auch immer tun. Denn ich bin Liebe und ich liebe Euch. Ich nähre Euch mit meiner Liebe – Ihr könnt sie fühlen, wenn Ihr draußen seid, wenn Ihr mich fühlt in der Natur, die Euch umgibt.

Seht, alles, was Ihr denkt, werdet Ihr. Alles was Ihr für andere denkt, schickt Ihr Ihnen als Energie. Ist diese Energie gut oder schlecht? Was glaubt Ihr, was geschieht damit? Wird diese Energie Früchte tragen, weil sie nährend ist oder wird sie sich wie Ballast auf fremde Schultern legen?

Ihr entscheidet selbst, was Ihr tut. Ihr seid den Kinderschuhen entwachsen, aber noch nicht reif, um gütige, weitschauende und verantwortungsvolle Entscheidungen für ALLE zu treffen. Noch kreist Euer eigener Kosmos um Euch selbst, nicht wissend, dass Ihr all das, was Ihr für andere tut, auch für Euch selbst tut.

Liebe ist die Antwort. Liebe ist das Ziel. Liebe ist Euer Sinn. Darauf steuert Ihr zu, indem Ihr erst entdeckt, was NICHT Liebe ist, in Eurem Leben, Eurem Sein. Dann gebt Ihr Euch hin, geht hindurch durch den Schmerz der Erkenntnis und findet dahinter, hinter der Angst, hinter dem Trugbild, das Ihr von Euch selbst und der Welt, die Ihr in Euch tragt – Euer wahres Sein.

Euere Göttlichkeit, die Ihr durch das Seelenlicht in Euch tragt, wird sich entfalten. Ihr seid wie Samen, die in der Erde aufgehen. Sie haben keine Wahl, sie streben nach Entfaltung, hin zum Licht, hin zur Nahrung und zur Reife. So seid auch Ihr.

Die kommende Zeit ist eine Zeit der Reife, des Begreifens, des Verstehens. Ein jeder von Euch wird auf seine Weise dorthin gelangen. Doch habt keine Angst, alles, was geschieht, ist zu Eurem Besten. Über Euch hinauszuwachsen, alte Begrenzungen des Geistes und des Körpers aufzulösen, das steht für Euch an im kommenden Jahr.

Ich bin für Euch da, ich nehme Euch in meine liebevollen Arme – sucht mich draußen, in der Natur. Ich bin Eure Mutter und ich liebe Euch.

Categories: Engelbotschaft

Botschaft der Engel zum Thema: Essen und Bewusstsein (Teil 1)

Liebe Schutzbefohlenen,

heute wollen wir zu Euch über ein Thema sprechen, das alle von Euch betrifft und beeinflusst. Es hat einen sehr hohen Stellenwert in Eurer Wahrnehmung. Es geht um das Thema Gesundheit, Gewicht und Ernährung.

Die Zeiten haben sich wieder einmal geändert und damit auch Euer Schönheitsideal. Was noch vor 100 Jahren als angenehm betrachtet wurde, gilt heute als übergewichtig.

Doch das Ideal ist nicht für alle Menschen gleichermaßen zutreffend. Das, was für den einen gut und richtig ist, ist für den anderen gänzlich falsch. Wahr und damit gültig für alle Eure Körper ist jedoch, dass Euer Körper, wenn Ihr gut und sorgsam mit ihm umgeht, Euch mehr Freude und ein gesundes und damit glückliches Leben schenkt.

Doch was bedeutet es, mit seinem Körper gut umzugehen? Eure Körper sind keine Maschinen, die nur von Zeit zu Zeit etwas Wartung brauchen, um gut zu funktionieren. Nein, Eure Körper sind sehr komplexe, bis ins kleinste durchdachte und genauestens geplante Symbiosen aus Zellen, Organen, Eurem Blut und dem Geist, der alles durchdringt. Die meisten Vorgänge in Euren Körpern liegen außerhalb Eurer bewussten Steuerung, das heißt, sie funktionieren auch ohne Euer Zutun. Das Blut wird durch Euren Körper gepumpt, ohne dass Ihr es ihm sagen müsst, das Gehirn denkt, ohne dass Ihr es so bestimmt. Eure Lungen füllen und entleeren sich, weil es ihre Funktion ist.

Das Einzige, worum Ihr Euch kümmern müsst, ist Nahrungszufuhr, Luft, Bewegung und Schlaf. Ohne diese könnt Ihr nicht existieren. Luft ist normalerweise immer zur Genüge vorhanden, so dass Ihr einfach nur atmen müsst, es ist außerdem ein natürliches Bedürfnis, sich zu bewegen, selbst wenn ihr es nicht müsstet, so tut Ihr es doch. Das Essen, das Ihr zu Euch nehmt, wird vom Hungergefühl bestimmt, ebenso wie das Trinken vom Durstgefühl.

Doch inzwischen habt Ihr häufig nicht nur zu Euren eigenen Empfindungen den Kontakt verloren, sondern fühlt auch nicht mehr, was Euer Körper Euch mitteilt, was er genau und jetzt gerade braucht. Ihr seid viel mehr als Ihr glaubt, von Verlockungen beeinflusst, die von überall auf Euch einstürmen, sei es durch Gerüche, die Ihr im Vorbeigehen wahrnehmt, sei es durch Werbung, die Euch suggeriert, dass Ihr jetzt Appetit auf das angepriesene Produkt habt. Ihr esst aus vielerlei Gründen, und die wenigsten davon sind wirklicher Hunger.

Das heißt, natürlich habt Ihr großen Hunger, der aber nur selten gestillt wird. Euer Hunger ist in Wahrheit ein Hunger nach richtiger Energie. Ihr esst ja, um dem Körper wieder Nährstoffe zuzuführen, die er dann umsetzt und Euch wieder zur Verfügung stellt.

Es ist so, dass Ihr zwar esst, aber doch nicht satt werdet. Ihr esst sehr häufig mehr, als Ihr tatsächlich benötigen würdet, fühlt Euch aber trotzdem nicht gesättigt. Das liegt daran, dass Ihr, wenn Ihr aus anderen Gründen als wirklichem Hunger esst, eigentlich ein anderes Bedürfnis stillen wollt. Zum Beispiel esst Ihr oft aus Stress, Frustration, Langeweile, als Belohnung oder zur Beruhigung und natürlich zum Genuss. Das sind alles Gründe, die nicht dem ursprünglichen Zweck dienen, Euer Hungergefühl zu stillen, sondern um Euch zu beruhigen, Euch zu beschäftigen, Euch selbst Anerkennung zu geben – also einfach, um Euch wieder gut zu fühlen.

Ihr benötigt statt Essen eigentlich etwas anderes, aber benutzt das Essen dann dazu, das, was Ihr glaubt, was gerade nicht zur Verfügung steht, zu ersetzen. Und fühlt Euch doch nicht besser anschließend. Der eigentliche Mangel wird ja dadurch nicht behoben.

Wer von Euch fragt schon seinen Körper, was er jetzt tatsächlich braucht? Fragt Ihr Euch selbst: „Was möchte ich jetzt? Was brauche ich jetzt wirklich?“ Wahrscheinlich nicht.

Damit könnt Ihr beginnen. Beobachtet Euch selbst, schaut einmal, in welchen Situationen Ihr Essen dazu benutzt, etwas anderes als Hunger zu stillen. Die Wenigsten von Euch kennen wirkliches Hungergefühl, denn bevor Hunger überhaupt entstehen kann, habt Ihr längst wieder etwas gegessen. Probiert auch das einmal aus: esst einmal so lange nichts, bis Euer Magen beginnt, zu knurren. Und dann, wenn Ihr mögt, wartet noch etwas und beobachtet, was mit Euch geschieht. Wie fühlt sich das an? Was macht das mit Euch?

Wir wollen Euch gerne wieder zu Eurem eigentlichen Körperempfinden zurück führen, damit Ihr Euch wirklich spürt. Auch dann, wenn Ihr esst, weil Ihr Hunger habt, esst Ihr oft nicht das, was Euer Körper möchte, sondern das, was gerade zur Verfügung steht, was bequem und daher angenehm ist, was nicht viel Aufwand und Mühe macht.

Doch Eure Körper sind so angelegt, dass Ihr Appetit bekommt, wenn Ihr bestimmte Farben, bestimmte Gerüche mit Euren Sinnen wahrnehmt. Auch das ist ein wichtiger Teil des Essens, dass Ihr anschaut, riecht, wirklich schmeckt, was Ihr esst. Wenn Ihr Euch beim Essen ablenken lasst durch Fernsehen, Zeitung lesen, Eure Handys benutzen, dann könnt Ihr gar nicht wirklich fühlen, was das Essen Euch gibt. Es dient ja auch dazu, Euch Genuss zu bereiten. Wenn Ihr Euer Essen nicht genießt, könnt Ihr ebenfalls nicht satt werden, weil der Genuss auch ein Bestandteil des Sättigungsprozesses ist.

Wir wollen Euch noch weitere Botschaften wie diese zukommen lassen, damit Eure Sinne geschärft, Eure Wahrnehmung sich verändern und Ihr wieder mehr fühlen könnt, wer Ihr seid und was Ihr tatsächlich braucht.

Wir bitten Euch deshalb jetzt nur, dass Ihr einmal genau beobachtet, wann und aus welchen Gründen Ihr esst. Und geht einmal an Eure Grenzen, fühlt nach, wie sich Hunger für Euch wirklich anfühlt und spürt anschließend, wie gut es tut, gesättigt zu sein, wenn Ihr wirklich hunrgig wart. Damit schult Ihr Eure Selbstwahrnehmung und gebt auch Eurem Körper das Signal, dass Ihr auf ihn achtgeben wollt. Euer Körper braucht Eure Liebe und Euer Wohlwollen, damit er nicht nur auf Sparflamme existieren, sondern voller Energie und Lebenskraft sprühen kann.

Wir danken Euch und lieben Euch sehr

Eure Engel

Categories: Allgemein